DXY: Pullback nimmt unter 21 DMA Fahrt auf - OCBC

Quelle Fxstreet

Der US-Dollar (USD) setzte seinen Abwärtstrend fort, nachdem die US-Daten in der Nacht im Großen und Ganzen den Erwartungen entsprochen hatten. Der DXY notierte zuletzt bei 106,35, so die FX-Analysten Frances Cheung und Christopher Wong von OCBC.

Devisenmärkte könnten angesichts drohender Zölle vorsichtig bleiben

„Das tägliche Momentum ist leicht bärisch, während der RSI fällt. Abwärtsdivergenz im täglichen MACD, RSI beobachtet. Baisse bleibt wahrscheinlich. Unterstützung bei 106,20, 105,40/80 (21 DMA, 38,2% Fibonacci). Widerstand bei 107,20, 108,10 (jüngstes Hoch). Die Kursentwicklung zeigt weiterhin, dass die Aufwärtsdynamik des USD nachlässt und die Höchststände der letzten Woche nicht gehalten werden konnten.“

„Die übertriebene Bewertung des USD, technische Signale und der potenzielle saisonale Effekt im Dezember (der DXY fiel in 8 der letzten 10 Dezember) sind einige Überlegungen für Gewinnmitnahmen bei USD-Long-Positionen in naher Zukunft. Es könnte sein, dass USD-Long-Positionen glattgestellt werden müssen, bevor der USD (zu einem späteren Zeitpunkt) seinen Aufwärtstrend wieder aufnehmen kann. Aufgrund des Thanksgiving-Feiertags werden heute und am Freitag keine US-Daten veröffentlicht. Daher könnte die sehr geringe Marktliquidität zu heftigen Bewegungen am Devisenmarkt führen, sobald ein Katalysator auftritt.

„Was die Zölle betrifft, so stieg der USD/MXN Anfang der Woche als Reaktion auf Trumps Ankündigung eines Zolls von 25 Prozent gegenüber Mexiko stark an, doch dann sagte Trump, er habe ein sehr produktives Gespräch mit der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum geführt. Der Vorfall mit Mexiko zeigt, dass Trumps Drohung mit Zöllen wahrscheinlich ein Druckmittel war, um andere politische Themen auf die Tagesordnung zu setzen, in diesem Fall offensichtlich Migration und Drogen. Dies bestätigt, dass es bei der Androhung von Zöllen nicht um den Zeitpunkt der Umsetzung oder die Höhe der Zölle geht, sondern darum, ob damit andere Ziele erreicht werden sollen. Dennoch könnten die Devisenmärkte bei der Androhung von Zöllen vorsichtig bleiben, bis wir mehr Klarheit über die politischen Ziele haben.

Haftungsausschluss: Nur zu Informationszwecken. Die bisherige Performance ist kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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